Beuchte liegt am nördlichen Fuß des Harli, im südlichsten Dorf des Landkreises Wolfenbüttel. Seine Geschichte reicht über 850 Jahre zurück – von der ersten urkundlichen Erwähnung 1174 bis zum lebendigen Dorfleben heute.
Dorfgemeinschaftshaus eröffnet
Das Dorfgemeinschaftshaus wird eröffnet und zum Mittelpunkt des Vereins- und Dorflebens.
Das Ortswappen entsteht
Die Beuchter gestalten ihr Ortswappen mit – in Anlehnung an „Buchenstätte“ und die berühmte „Beuchter Fibel“ – und lassen es genehmigen.
Gründung des Beuchter Bürgervereins
Der Beuchter Bürgerverein (BBV) e.V. wird gegründet und prägt seither das Gemeinschaftsleben im Dorf.
Erste urkundliche Erwähnung
Am 2. Juni 1174 wird der Ort erstmals erwähnt: Die Kirche von „Bokethe“ (Buchenstätte) wird Eigentum des Klosters Heiningen. Über die Jahrhunderte wandelt sich der Name über Bochede und Buchede zu Beuchte.
Frühe Besiedlung – die Beuchter Runenfibel
Grabbeigaben nahe der Oberen Schierksmühle – darunter die Beuchter Runenfibel aus dem 6. Jahrhundert – belegen eine frühe Besiedlung der Gegend.
Quelle: Peter Brandes, ehem. Ortsheimatpfleger Beuchte (2008–2010), bearbeitet für die neue Website.