Ortsheimatpflege

Die Ortsheimatpflege kümmert sich darum, dass das Wissen über Beuchte nicht verloren geht: die Geschichte und Chronik des Dorfes, Brauchtum und Sitten, die Archäologie, die alten Hofstellen und das Gewerbe im Wandel.

Was es schon gibt

  • Die Beuchter Chronik: Um 1958 entstand im Arbeitskreis der Ländlichen Volkshochschule Goslar ein Dorfbuch – mit Beiträgen zur Kirche und zum Grab mit der Runenfibel.
  • Die Flurnamen: Nach Aufzeichnungen einer alteingesessenen Beuchter Familie wurden die alten Beuchter Flurnamen gesammelt. Ihre Bedeutung ist teils verloren gegangen – Deutungen sind willkommen.
  • Die Dorfgeschichte von der Runenfibel bis heute: Historie.

Bräuche im Dorfjahr

  • Maibaum: Im Frühjahr steht auf dem Marktplatz der Maibaum.
  • Erntekrone: Seit 2005 stellt der Bürgerverein im Herbst eine Erntekrone auf den Marktplatz – als Schmuck und als Erinnerung an die ländliche Tradition des Dorfes.
  • Adventskranz: Zur Adventsfeier wird auf dem Marktplatz der große Adventskranz aufgestellt.
  • Kinderglocke: Am 5. September 2009 wurde die Beuchter Kinderglocke eingeweiht. Nach der Geburt eines Kindes läuteten die Eltern sie – die Zahl der Schläge richtete sich nach dem Geburtsgewicht.

Mitmachen

Wer alte Fotos, Postkarten, Dokumente oder Geschichten aus Beuchte hat, meldet sich gern unter info@beuchte-bv.de.

Zur Geschichte der ganzen Region lohnt ein Besuch im Heimathaus Alte Mühle in Schladen, das ein Förderkreis ehrenamtlich als Museum für Archäologie und Geschichte betreut.

Wer die Ortsheimatpflege mitgestalten möchte – auch als Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner –, meldet sich ebenfalls gern.